Malediven – wirklich ein muslimisches Land?

Beschrieben werden die Malediven oftmals als „Bilderbuch-Destination“. Und für die meisten Touristen sind die Inseln das auch. Denn sie sehen ja nicht viel davon. Außerdem bieten die Malediven eine gute Möglichkeit, um endlich von zuhause vom Winter in den Monaten Oktober bis März wegzukommen. Denn dann herrscht auf den Malediven optimales Reisewetter und man kann auch unkompliziert – wenn man das nötige Kleingeld hat –sogar eine Insel für sich haben. Auf den anderen Inseln gibt es auch meist außer einigen Hotelbetten sonst nicht mehr. Die Einheimischen leben in der Regel auf den eigenen Local Inseln – Einheimischen Inseln und können von den meisten Touristen dort auch nicht besucht werden. Das ist und war von der maledivischen Regierung von Anfang an – also seit den 1970er Jahren – so gewollt, ist aber inzwischen ein bisschen gelockert worden.

Foto: H. Hoppe  / pixelio.de
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Verhalten auf den Malediven

Die für die Malediven oft verwendete Floskel lautet „Bilderbuch-Destination“. Für die meisten Touristen scheint dies sogar beim ersten Besuch noch untertrieben zu sein. Denn das kristallklare Meer, die feinsandigen Strände und die atemberaubende Unterwasserwelt mit ihren bunten und harmlosen Fischen lässt eine Märchenwelt für die meisten wahr werden und bedeutet pure Entspannung. Und während hierzulande der Winter tobt in allen seinen Facetten mit Regen und Schnee, Stürmen und hin und wieder herrlicher Wintersonne – ist auf diesem Archipel mitten im Indischen Ozean die beste Reisezeit angebrochen – nämlich von Oktober bis März. Kompliziert gestaltet sich dazu im Vergleich die Entscheidung: „Waterhouse“ oder Strandbungalow oder eben ein Zimmer im Resort-Hotel auf einer einsamen Insel bzw. Direktflug oder eben die Anreise auf die Malediven mittels Zwischenstopp. Alles ist letztlich eine Frage des Geldes.

Foto: Martin Simon  / pixelio.de
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Online Autoversicherung – nicht immer günstiger

Heute ist es möglich ohne Probleme eine Online Autoversicherung abzuschließen. Dies kann recht viele Vorteile haben, aber auch Nachteile. Die Vorteile werden nicht immer von den Nachteilen übertrumpft. Allerdings ist der größte Vorteil, dass die Verbraucher, die online eine Autoversicherung abschließen und zudem auch dadurch einen Direktversicherer haben, auf jeden Fall jede Menge Geld sparen können. Die zahlreichen Vorteile werden aus dem Grund häufig von den Nachteilen überwogen, weil sich viele Verbraucher vor allem bei der Schadensmeldung sehr unsicher sind, ob Sie wirklich alles richtig machen, wenn die Meldung nur per Webmaske möglich ist. Vor allem für ältere Verbraucher kann dies doch recht schwierig werden. Da stellt sich die Frage, ob es nicht sinnvoller ist, dass ein Versicherungsunternehmen vor Ort aufgesucht und dort eine Autoversicherung abgeschlossen wird.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Versicherung online oder offline abschließen?

Eine Online Autoversicherung abschließen kann Vorteile und Nachteile haben. Zu den Vorteilen gehört, dass die Autofahrer, die sich für die Direktanbieter entscheiden, dass die häusliche Umgebung nicht verlassen werden muss. Selbst im Schadensfall kann alles von zuhause abgewickelt werden. Eine sehr große Rolle spielt hierbei, dass die Online Versicherer, also die sogenannten Direktanbieter haben aus dem Grund einen Vorteil. Denn sie müssen nicht so hohe Mieten zahlen und müssen aus diesem Grund diese Kosten auch nicht an die Verbraucher – ihre Versicherten – weiterreichen. Es geht dabei einher, dass entsprechend die Prämien nicht so hoch sind. Eine ganze Reihe von weiteren Vergünstigungen wartet zudem auch auf die Verbraucher, die sich für einen Direktversicherer entscheiden.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
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Malediven – hinter den Kulissen

Unter Malediven Ferien stellt man sich vor, dass man an einem schneeweißen Strand liegen kann – ganz allein und vielleicht sogar eine Resortinsel für sich ganz allein hat, weil sich darauf nur ein einziges kleines Hotel befindet, das mit nur wenigen Zimmern ausgestattet ist. Tatsache ist: Es gibt große und mittelgroße Inseln, die für die Touristen auf den Malediven gedacht sind und wirklich auch ganz kleine. Dass auch Einheimische mit auf diesen Inseln leben, ist eher selten. Die meisten Touristen, die die Malediven in der Vergangenheit aber besucht haben, hätten sich einen engeren Kontakt mit den Einheimischen gewünscht. Doch seit den 1970er Jahren wurde dies von der Regierung nicht geduldet – die Einheimischen sollten so wenig wie möglich vom Tourismus mitbekommen bzw. ihre Kultur und ihre Religion durch das was sie sehen nicht vernachlässigen oder vergessen!

Foto: FloRyan  / pixelio.de
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Die Malediven: Leben hinter den Hochglanzbildern dern Reisekataloge

Malediven Ferien sind teuer und dennoch beliebt unter den deutschen Verbrauchern. Angesichts der sich wandelnden Welt und der Einteilung in Gut und Böse fragen sich aber immer mehr Verbraucher, die die Malediven als Reiseziel ausgesucht haben, ob es nicht mehr Schein als Sein auf den Malediven ist, was den Touristen hier geboten wird. Grund dafür ist die von der Regierung der Malediven strikt verordnete Trennung zwischen den Touristen und den Einheimischen. Dabei reisen viele Menschen in alle möglichen Länder, um eben die Lebensweise anderer Kulturen kennenzulernen. Doch gerade auf den Malediven bleibt einem dies verwehrt, wenn man mit einer Touristengruppe unterwegs und auf einer einsamen Insel in einem Resort nächtigt. Ein Besuch der sogenannten „Local Island“ ist immer noch im Reiseprogramm eine Seltenheit, doch von vielen Touristen, die seit Jahren auf die Malediven kommen, immer mehr gewünscht.

Foto: Martin Simon  / pixelio.de
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Bagan – eines der wahren Touristenzentren von Myanmar

Das Myanmar sich in einer schweren Übergangsphase von einer Militärherrschaft zur Demokratie befindet, das merkt man auch noch beim Tourismus. So versucht die UNESCO schon seit 2002 – damals war Myanmar noch unter Militärherrschaft – den Ort Bagan zum Weltkulturerbe zu erklären. Doch bisher ist das nicht gelungen UN-Standards bei Restaurierungen etc. dort zu etablieren. Dennoch werden die Tempel in diesem Land sehr gut erhalten. Doch das ist eine Mammutaufgabe. Denn in Bagan gibt es mehr als 2000 Tempel und Pagoden. Zu den berühmtesten zählen der Abeyadana Tempel aus dem 12. Jahrhundert und der Ananda Tempel, die Bupaya Pagode und der Dhammayagyi Tempel. Dieser ist der größte Tempel von Bagan. Weitere sehenswerte Tempel sind der Htilominlo Tempel, erbaut um 1218 und der Nan-paya, der Sein-nyet Ama und Nyima, ein Tempel und Pagode, erbaut im 13. Jahrhundert.

Foto: pixabay.com
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Sehenswürdigkeiten Myanmar

Die meisten Urlauber, die Myanmar Reisen in Angriff nehmen haben ein Ziel – die vielen Tempel des Landes, das bis 2011 unter Militärherrschaft stand. Über das Land und seine Sehenswürdigkeiten ist eigentlich nur wenig bekannt. Doch der Ort, an dem sich einer der schönsten Tempel im Land befindet, ist Bagan. Das lässt sich heute schon – auch wenn das Land gerade dabei ist den Tourismus aufzubauen – in diversen Reiseberichten und Reiseportalen erfahren. Bagan nennt man im Übrigen auch die „Stadt Zerbrecher der Feinde“. Es handelt sich hier um historische Königsstadt des alten Birma. Bagan verfügt über ca. 2000 erhaltene Sakralbauten – alle aus Ziegelsteinen. Diese Sakralbauten stehen auf einer Fläche von gerade einmal 36 km². Der Ort selbst liegt rund 150 km südwestlich von Mandalay am Ostufer des Irrawaddy. Bagan ist inzwischen eines der wichtigsten touristischen Ziele in Myanmar.

Foto: Thomas Stallkamp  / pixelio.de
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Myanmar – noch unerfahren in Sachen Tourismus

Eine Myanmar Reise treten auch nach dem Ende der Militärdiktatur 2011 nur wenige Menschen an. Doch im Verhältnis zu früher sind es immer mehr Menschen, die doch den Sprung ins Unbekannte wagen und zumindest sich als Backpacker auf den Weg durch Myanmar machen. Für normale Touristen, geschweige denn für Familien, ist der Tourismus in diesem Land noch viel zu wenig ausgebaut. Das merkt man überall. Die Backpacker sind aber sehr genügsam und brauchen nicht viel. Allerdings gibt es auch in Myanmar einige Regeln, an die man sich halten sollte. Hierzu gehört vor allem, dass – wie sonst in einem buddhistischen Land auch üblich – die Schuhe und Socken vor dem Betreten von einem Tempel ausgezogen werden sollten. Kurze Hosen und Röcke sollten von den Touristen nicht getragen werden in diesem Land, wo die einheimischen Frauen völlig bekleidet im Meer baden gehen.

Foto: Thomas Stallkamp  / pixelio.de
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Myanmar – ein Land im Aufbruch

Das Ende der Militärdiktatur 2011 besiegelte für Myanmar (einst Birma) auch das Ende der Abgeschiedenheit von der großen weiten Welt. Touristisch ist das Land nur wenig erschlossen. Es gibt vor allem Backpacker, die eh anspruchslos sind, die den Weg hierher finden. Sie entdecken dabei die Natur von Myanmar und die Menschen und bringen diese in ihren Reiseberichten den Menschen in aller Welt näher. Doch diese zögern noch immer nach Myanmar zu reisen. Der Grund ist eben, dass die Infrastruktur nur wenig ausgebaut ist. Die Informationen, die die Backpacker liefern, sind natürlich auch sehr interessant für die Reiseveranstalter, die so ihren Kunden für eine eventuelle Myanmar Reise wertvolle Tipps geben können. Was allerdings klar sein dürfte in einem buddhistischen Land: Schuhe und Socken müssen beim Betreten der Tempel ausgezogen werden.

Foto: pixabay.com
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