Bagan – eines der wahren Touristenzentren von Myanmar

Das Myanmar sich in einer schweren Übergangsphase von einer Militärherrschaft zur Demokratie befindet, das merkt man auch noch beim Tourismus. So versucht die UNESCO schon seit 2002 – damals war Myanmar noch unter Militärherrschaft – den Ort Bagan zum Weltkulturerbe zu erklären. Doch bisher ist das nicht gelungen UN-Standards bei Restaurierungen etc. dort zu etablieren. Dennoch werden die Tempel in diesem Land sehr gut erhalten. Doch das ist eine Mammutaufgabe. Denn in Bagan gibt es mehr als 2000 Tempel und Pagoden. Zu den berühmtesten zählen der Abeyadana Tempel aus dem 12. Jahrhundert und der Ananda Tempel, die Bupaya Pagode und der Dhammayagyi Tempel. Dieser ist der größte Tempel von Bagan. Weitere sehenswerte Tempel sind der Htilominlo Tempel, erbaut um 1218 und der Nan-paya, der Sein-nyet Ama und Nyima, ein Tempel und Pagode, erbaut im 13. Jahrhundert.

Foto: pixabay.com
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Sehenswürdigkeiten Myanmar

Die meisten Urlauber, die Myanmar Reisen in Angriff nehmen haben ein Ziel – die vielen Tempel des Landes, das bis 2011 unter Militärherrschaft stand. Über das Land und seine Sehenswürdigkeiten ist eigentlich nur wenig bekannt. Doch der Ort, an dem sich einer der schönsten Tempel im Land befindet, ist Bagan. Das lässt sich heute schon – auch wenn das Land gerade dabei ist den Tourismus aufzubauen – in diversen Reiseberichten und Reiseportalen erfahren. Bagan nennt man im Übrigen auch die „Stadt Zerbrecher der Feinde“. Es handelt sich hier um historische Königsstadt des alten Birma. Bagan verfügt über ca. 2000 erhaltene Sakralbauten – alle aus Ziegelsteinen. Diese Sakralbauten stehen auf einer Fläche von gerade einmal 36 km². Der Ort selbst liegt rund 150 km südwestlich von Mandalay am Ostufer des Irrawaddy. Bagan ist inzwischen eines der wichtigsten touristischen Ziele in Myanmar.

Foto: Thomas Stallkamp  / pixelio.de
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Myanmar – noch unerfahren in Sachen Tourismus

Eine Myanmar Reise treten auch nach dem Ende der Militärdiktatur 2011 nur wenige Menschen an. Doch im Verhältnis zu früher sind es immer mehr Menschen, die doch den Sprung ins Unbekannte wagen und zumindest sich als Backpacker auf den Weg durch Myanmar machen. Für normale Touristen, geschweige denn für Familien, ist der Tourismus in diesem Land noch viel zu wenig ausgebaut. Das merkt man überall. Die Backpacker sind aber sehr genügsam und brauchen nicht viel. Allerdings gibt es auch in Myanmar einige Regeln, an die man sich halten sollte. Hierzu gehört vor allem, dass – wie sonst in einem buddhistischen Land auch üblich – die Schuhe und Socken vor dem Betreten von einem Tempel ausgezogen werden sollten. Kurze Hosen und Röcke sollten von den Touristen nicht getragen werden in diesem Land, wo die einheimischen Frauen völlig bekleidet im Meer baden gehen.

Foto: Thomas Stallkamp  / pixelio.de
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Myanmar – ein Land im Aufbruch

Das Ende der Militärdiktatur 2011 besiegelte für Myanmar (einst Birma) auch das Ende der Abgeschiedenheit von der großen weiten Welt. Touristisch ist das Land nur wenig erschlossen. Es gibt vor allem Backpacker, die eh anspruchslos sind, die den Weg hierher finden. Sie entdecken dabei die Natur von Myanmar und die Menschen und bringen diese in ihren Reiseberichten den Menschen in aller Welt näher. Doch diese zögern noch immer nach Myanmar zu reisen. Der Grund ist eben, dass die Infrastruktur nur wenig ausgebaut ist. Die Informationen, die die Backpacker liefern, sind natürlich auch sehr interessant für die Reiseveranstalter, die so ihren Kunden für eine eventuelle Myanmar Reise wertvolle Tipps geben können. Was allerdings klar sein dürfte in einem buddhistischen Land: Schuhe und Socken müssen beim Betreten der Tempel ausgezogen werden.

Foto: pixabay.com
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Unterwegs im Südwesten von Mauritius

Die Tour in den Südwesten, die meine Freundin und ich mitgemacht haben, war sehr gut. Man kommt an allen Highlights und Sehenswürdigkeiten im Südwesten von Mauritius vorbei und so hat sich dieser Ausflug wirklich mehr als gelohnt. 10 Stunden lang sitzt man im Bus und hält immer mal wieder bei der nächsten Sehenswürdigkeit an. Dann kann man sich umsehen, eine kleine Wanderung mitmachen und danach setzt man sich wieder in den Bus und fährt weiter. Man kann die malerische, wilde Landschaft des Südwesten genießen, während man im Bus sitzt man hält an bei dem berühmten Chamarel Wasserfall, der wunderschönen siebenfarbigen Erde, der Rhumerie de Chamarel, in der man sich die Rum- Herstellung anschauen kann, bei dem Kratersee Grand Bassin und dem Vulkan Trou aux Cerfs. Die Sehenswürdigkeiten sind atemberaubend und wir waren beide sehr froh, die Tour mitgemacht zu haben, sonst hätten wir diese ganzen Highlights wahrscheinlich nie gesehen. Nach einer kurvenreichen Fahrt landet man in der südwestlichen Ecke von Mauritius. Hier kommt das erste Highlight, nämlich die Macondé- Brücke, von der man einen sagenhaften Ausblick auf das Baie Du Cap hat. Die Fotoapparate haben nicht mehr still gehalten. Danach wird die Fahrt in Richtung Chamarel fortgesetzt.

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Foto: dom974 / pixabay

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Den Südwesten von Mauritius erkunden

 

Mein großer Traum war es schon immer, einmal eine von den Mauritius Reisen zu machen. Irgendwann habe ich meiner Freundin diese Reise vorgeschlagen und sie war sofort genauso begeistert wie ich. Da die Mauritius Reise ein wenig Vorbereitungszeit braucht, haben wir uns gleich daran gemacht, die Reise zu planen und hatten so immer unser Ziel im Auge. Schnell merkten wir, dass man auf Mauritius unheimlich viel unternehmen konnte. So entschieden wir uns dazu, immer mal wieder einen Ausflug zu machen, um so die Insel besser kennenzulernen. Alleine planen wollten wir nicht und so meldeten wir uns einfach bei ein paar geführten Ausflügen an. So kam es auch, dass wir an einem Ausflug in den Südwesten von Mauritius teilgenommen haben. Den wollten wir uns nämlich nicht entgehen lassen, denn er sieht ganz anders aus als der Norden von Mauritius. Zwei komplett unterschiedliche Gegenden präsentieren sich hier und so kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus. Der Ausflug mit der Organisation dauert knapp 10 Stunden und so waren wir ganz gespannt darauf, was uns erwarten würde.

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Foto: syoclo / pixabay

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Schnorcheln im offenen Meer

Wer auf Mauritius einen Bootsausflug macht, sollte bloß nicht die Sonnencreme vergessen. Auf dem offenen Meer brennt die Sonne stärker als an Land, weil man keine Möglichkeit hat, sich zu verstecken. Zum Glück haben mein Freund und ich daran gedacht und auch ein paar Handtücher eingepackt, damit wir zwischendurch vom Boot aus schwimmen gehen konnten. Der Ausflug mit dem Katamaran hat uns beiden sehr gefallen und war auch einmal etwas ganz anderes. Man kann zuschauen, wie die Mannschaft die Segel hisst und es mit voller Fahrt voraus geht. Die tropische Brise auf der Haut ist etwas ganz Besonderes und wenn man ganz viel Glück hat, kann man unterwegs Delfine aus dem Wasser springen sehen. Bei unserem ersten Halt sind wir schwimmen gegangen und haben festgestellt, dass das Meer hier ganz schön kalt ist. Kein Wunder, denn hier wärmt es sich nicht so stark auf wie am Strand. Durch das klare, türkise Meer kann man weit schauen und so waren wir glücklich über unsere Schnorchel- Ausrüstung. Man konnte unheimlich viele Fische und Pflanzen unter Wasser sehen, die man sonst nie gesehen hätte und man konnte kilometerweit gucken – so klar war das Wasser.

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Foto: Sebel-Design / pixabay

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Unterwegs mit dem Katamaran

Als ich mit meinem Freund auf Mauritus unterwegs war, wollten wir unbedingt auch einen Bootsausflug machen. Mauritius Ferien ohne Bootsausflug sind keine richtigen Mauritius Ferien und so haben wir lange überlegt, welchen Ausflug wir machen sollten. Mein Freund wollte gerne Tauchen gehen, aber ich muss sagen, dass ich ein wenig Angst vor der Tiefe des Meeres habe und mir deswegen ein wenig mulmig zumute war im Bezug auf das Tauchen. Ich hingegen wollte nur ein wenig auf dem Meer entlang schippern, was meinem Freund viel zu langweilig und auch zu teuer war. Wir einigten uns am Ende darauf, dass wir einen kombinierten Ausflug machten. Er konnte, wenn er wollte, Tauchen gehen. Mir blieb diese Option auch offen, man konnte aber auch einfach nur Schnorcheln oder im Meer schwimmen gehen oder aber auch an Bord des Bootes bleiben, wenn man sich nicht ins Wasser getraut hat. Da uns ein normales Boot zu langweilig schien und wir auch einmal etwas Anderes kennenlernen wollten, haben wir uns für einen Katamaran entschieden.

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Foto: larsen9236 / pixabay

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Land und Leute auf den Seychellen entdecken

Jährlich besuchen viele Touristen die Seychellen. Die meisten verbringen ihren kompletten Urlaub am Strand. Das ist wenn man es so sieht eigentlich ein Fehler. Denn die Seychellen haben so viel mehr zu bieten. Man kann dort wandern gehen und auch die Einheimischen kennenlernen. Denn anders als sonst in einem Land in Asien bzw. im Indischen Ozean sind diese Menschen den Touristen gegenüber sehr aufgeschlossen und gehen auch an den gleichen Strand wie die Touristen. Dies hat sicherlich auch etwas mit der Religion zu tun, die auf den Seychellen vorherrscht – nämlich der katholische Glauben, wobei es auch einige Protestanten gibt. Die Menschen auf den Seychellen selbst sind von ihrer Abstammung her Nachkommen von Sklaven aus Afrika, von Einwanderern aus Indien und aus China oder europäischer Abstammung, insbesondere von Franzosen und Briten.

Foto: Cornelia Biermann  / pixelio.de
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Leckere Küche Dubais

Dubai Reisen werden in der Regel gleichgesetzt mit langen Aufenthalten am Strand oder mit Erkundungsfährten durch die Stadt. Doch auch kulinarisch kommen die Urlauber hier auf ihre Kosten, wenn sie sich der Küche Dubais einmal hingeben. Beeinflusst wurde diese von vielen Küchen aus dem ganzen arabischen Raum und auch von Afrika und letztlich auch von China. Gewürze spielen hierbei eine nicht wesentliche Rolle. Doch die westlichen Urlauber bekommen von den Hotelküchen auch Gerichte serviert, die nicht so scharf gewürzt sind. Wem das nichts ausmacht, der kann natürlich auch in ein Restaurant gehen, dass von Einheimischen oder Gastarbeitern aus den Nachbaremiraten betrieben wird. Lamm, Huhn – das ist das Fleisch, das in den Gerichten verarbeitet wird. Seltener findet man Rindfleischgerichte und keine Schweinefleischgerichte.

Foto: Jürgen Mala  / pixelio.de
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